Meine Sprachreise nach Malta 2022

Ich war in den Sommerferien mit meinem Bruder zwei Wochen auf Malta in der St. Pauls Bay, um mein Englisch zu verbessern. Und die Sprachreise mit GLS hat sich total gelohnt.

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Erstens natürlich des Unterrichts wegen: In der Woche hatten wir drei Stunden Unterricht am Tag. Was erst mal für mich nach viel klang, letztendlich aber viel Spaß gemacht hat. Das Lernen war nämlich ganz anders gestaltet als ich das von zu Hause kenne. Wir haben immer mit einer Diskussionsrunde zum Stundenthema gestartet, dann ein bisschen Grammatik gemacht und haben aber auch ab und zu Filme geschaut oder Spiele gespielt. Zum Beispiel haben wir Stadt-Land-Fluss (wusstet ihr, dass dieses Spiel in anderen Sprachen ganz anders heißt?) oder Kahoot gespielt und sind somit auch mit Anderen ins Gespräch gekommen.

Generell waren die neuen Bekanntschaften für mich das Schönste. Ich habe einige neue Freunde gefunden. Sowohl aus anderen Ländern als auch aus Deutschland. Natürlich haben meistens diejenigen etwas zusammen unternommen, welche die selbe Sprache sprechen, aber ich habe auch mit Vielen aus ganz Europa geredet.

Und auch in unserem Hotel auf meinem Zimmer war ich gezwungen Englisch zu sprechen, da die beiden Mädchen, die mit mir auf einem Zimmer waren, aus anderen Ländern kamen. Mir hat es persönlich viel Spaß gemacht Mittags oder Abends mit den beiden zu reden und festzustellen wie das Leben in anderen Ländern abläuft. Klar gab es gerade am ersten Tag ein paar Uneinigkeiten, zum Beispiel wie stark die (sehr gut funktionierende) Klimaanlage laufen sollte, aber das hat sich alles schnell geklärt und den Rest der Woche haben wir uns Prima verstanden.

Deswegen fand ich es dann auch ein bisschen schade, dass die beiden schon nach meiner ersten Woche abgereist sind. Aber dafür hatte ich dann die Chance in meiner zweiten Woche ein nettes Mädchen aus Frankreich kennenzulernen.

Das Hotel an sich war sehr ordentlich und auch die Zimmer waren gut. Für mich war die Klimaanlage entscheidend, da es draußen sehr heiß gewesen ist. Dafür waren aber die Lobby und der Essenssaal gut klimatisiert. Ja, wir hatten tatsächlich einen eigenen Essenssaal von der Sprachschule aus und somit mussten wir nicht mit den „normalen“ Hotelgästen essen. Das Buffet an sich hatte eine gute Auswahl, aber mir persönlich hat nicht alles so gut geschmeckt. Aber dafür konnte ich mir ja aussuchen, was ich essen wollte und so habe ich halt oft Pommes oder Salat gegessen.

Was die Sprachreise außerdem so besonders gemacht hat, waren die täglichen Ausflüge. Morgens war meistens ein Strand- oder Stadtbesuch angesetzt, nach dem Mittagessen ging es mit dem Bus in die Schule und Abends haben wir dann nochmal einem Ausflug gemacht.

So waren wir Beispielsweise auf Comino, der Strand ist dort besonders schön, gerade mit dem strahlend blauem Wasser.

Oder wir waren auch an einem ganz langem Sandstand wo ich auch just for fun geschnorchelt bin.

Abends waren wir mehrfach auf Partys oder haben Schnitzeljagden durch die Stadt gemacht. Zwei mal sind wir Abends auch durch die Natur spaziert, wobei man sich super unterhalten konnte oder einfach nur den Sternenhimmel genießen konnte.

Am Wochenende war ja keine Schule und so haben wir auch Ausflüge über den ganzen Tag gemacht. Zum Beispiel auf die Nachtbarinsel Gozo, wo wir eine Kathedrale in Victoria besucht haben und auch am Strand waren. Aber bei solchen Ausflügen haben wir auch viel Freizeit gehabt uns selbst umzusehen.

Einmal waren wir auch in dem Nationalaquarium von Malta.

Generell hat es mir viel Spaß gemacht und ich würde es jedem empfehlen, der Lust auf Urlaub hat, aber nebenbei noch ein bisschen Englisch lernen möchte.