Summer Course in Oxford

Ein unvergleichbares Erlebnis von unschätzbarem Wert! Im August dieses Jahres habe ich für zwei Wochen einen Summer Course in Oxford besucht und das zum dritten Mal in den letzten drei Jahren. Im Folgenden werde ich einige Erlebnisse aus den letzten drei Jahren Revue passieren lassen und wünsche mir und Euch viel Spaß dabei

Nun werden sich einige fragen, was ich an einer Stadt mit 150.000 Einwohnern in einem Land mit bekanntlich sehr wechselhaftem Wetter finde, ich dort zum dritten Mal in Folge einen Summer Course besuche und warum ich ausgerechnet Oxford einem Urlaub im Mittelmeer vorziehe.
Diese Fragen möchte ich in dieser Fotoreportage beantworten und veranschaulichen, welche unfassbaren Vorteile ein Summer Course in Oxford bietet.

Im Folgenden werde ich einige Erlebnisse aus den letzten drei Jahren Revue passieren lassen und wünsche mir und Euch viel Spaß dabei.

London Heathrow. Der größte Flughafen Europas. Ein Paradies für jeden, der sich gerne einmal in einem Schilderwald verirrt. Mithilfe einer perfekt organisierten Schnittstelle zwischen Flughafen und Transfer Shuttle jedoch kein Problem. Der Fahrer ist nett, man kommt schnell ins Gespräch. In einer Stunde sitzt man in dem Gemeinschaftsraum des Colleges nebst Gleichaltrigen aus den fernsten Ländern. Nirgendwo ist es so einfach, sich in die Gemeinschaft zu integrieren, wie in der internationalen Stadt Oxford. Das College sorgt sich sehr darum. Selten habe ich so viel gelacht, über die Sitten und Vorurteile anderer Länder, die Banalitäten des Alltags. Einen ganz besonderen Unterhaltungswert haben die allwöchentlichen „Kennenlernspiele“, mit denen jeder eine persönliche Hassliebe verbindet.

Diese Heiterkeit trägt  am ersten Abend mit in die Unterkünfte.

Die Housemum, gibt jedem mit ihrer Freundlichkeit, Offenheit und unvergessenen Kochkünsten im Nu das Gefühl, das eigene Land nie verlassen zu haben. Mit dem Zimmergenossen, wer es auch sein mag, schließt man binnen wenigen Stunden eine enge Freundschaft. Die Zimmer sind komfortabel, allerdings auch nur solange man selbst auf die Ordnung achtet. Je besser man sich versteht, desto weniger sorgt man sich darum, sein Zimmer aufzuräumen, siehe Beweis A:

Doch keine Sorge, solche Verhältnisse ergeben sich nicht mal eben von heut auf morgen.

Am nächsten Morgen werden die Klassen eingeteilt. Es sind die Lehrer, die man sich schon immer gewünscht hat,  die hier unterrichten. Es ist sehr unkompliziert sich in den Unterricht einzubringen, der sich hervorragend auf das eigene Sprachniveau anpasst und zudem ständig neue Herausforderungen bietet. Der ausgesprochen lehrreiche Charakter hinter den Unterrichtsstunden versteckt sich hinter vielen interessanten Inhalten, die immer an die Ausflüge an jedem Mittwoch und jedem Samstag stattfinden, gebunden. In den kleinen Pausen zwischen dem Unterricht wird das umfassende Sortiment an Keksen geplündert, man tauscht sich aus über die Lehrer und die Anzahl der Stunde an Schlaf, die einem in der letzten Nacht vergönnt waren, die stets viel zu niedrig war.

Nach dem Unterricht werden zahlreiche Aktivitäten sportlicher und kultureller Art angeboten. Am Abend wird nach einigen Stunden Freizeit eine weitere Aktivität veranstaltet und so wird ein „Schultag“ fabelhaft abgerundet.

Wie bereits erwähnt finden am Wochenende die Ausflüge statt, die einen an wahnsinnig spannende Orte führt und einen regelrecht sprachlos machen. Die zugehörigen Bilder und einzelnen Ausflüge werde ich am Ende zeigen.

Am Sonntag steht jedem frei, wie er den Tag gestaltet. Entweder man begibt sich darauf, Oxford zu entdecken oder man verbringt den Tag, sofern man alt genug ist, mit seinen besten Freunden in London. Sowohl die Ausflüge als auch die Trips nach London werden, wenn gewünscht, bis ins kleinste Detail ausgefeilt von den zuvorkommenden Mitarbeitern geplant. Auch davon werde ich selbstverständlich Bilder zeigen.

Ich möchte, auch wenn ich versucht habe, diese Fotoreportage mit vielen nützlichen Informationen zu füllen, mich auf das Wesentliche beschränken und noch viel wichtiger: nicht allzu viel vorwegnehmen.

Ich möchte ein jedem, der sich die Zeit genommen hat, meine Fotoreportage zu überfliegen unbedingt ans Herz legen, für ein paar Wochen an einem Summer Course im D´overbroecks College teilzunehmen. Was ich alles erlebt habe, ist einfach unbeschreiblich und verdient es auch nicht in einer so kurzen Fotoreportage zu erwähnen. Wer daran interessiert ist, sein Englisch um ein großes Vielfaches zu verbessern oder einfach ein paar Freundschaften zu Schülern aus aller Welt knüpfen möchte, dem empfehle ich schwerstens, das D´overbroecks College zu besuchen.

Westminster

Buckingham Palace

Sherlock Holmes Museum    

 

Der Olympic Park

The Slide-Die längste Rutsche der Welt

Der Financial District

Tower of London und Tower Bridge

Die Mercedes World Rennstrecke

Hier fuhr ich mit einem Rennfahrer entlang

Portsmouth Histroric Dockyard

 

Die Aussicht vom Spinnaker Tower in Porstmouth

Die Aussicht von der Royal Shakespeare Company in Stratford upon Avon