Sprachreise nach Antibes

Hallo, ich habe in meinen Sommerferien 2 Wochen im Castel Arabel in Antibes verbracht.

Aussicht von der Terrasse in der Schule (Chateau).

Nach einem wunderschönem Landeanflug ging es von Nizza mit einem Kleinbus zur Residenz.

Der Pool war nach dem Unterricht bis vor dem Abendessen geöffnet. Es gab dort jede Menge aufblasbare Schwimmtiere, Schwimmnudeln und Bälle.

Ich war positiv überrascht als ich in mein Zimmer kam. Es war sehr geräumig, praktisch und schlicht eingerichtet. Es gab einen Tisch mit Stuhl, einen Schrank mit Safe und eine Klimaanlage. Das Zimmer hatte einen großen Balkon und ein eigenes, modernes Bad; dass die Dusche mit Glaswand war fand ich sehr angenehm. Das WLAN funktionierte gut, allerdings musste man sich jedes Mal im WLAN neu anmelden.

In diesem Gebäude waren wir untergebracht.

Als die meisten Neuankömmlinge da waren gab es zur Begrüßung Fruchtcocktails. Die Terrasse war der zentrale Treffpunkt. Außer Tischen und Stühlen gab es hier auch Dart, Tischtennis und Musik. Im eher weniger genutztem Aufenthaltsraum gab es auch Gesellschaftsspiele. Bei tagsüber um die 30°C und nachts 20°C fand das Leben eher draußen statt.

Die meisten Kursteilnehmer kamen aus Deutschland und Spanien, aber auch aus Italien, den Niederlanden, der Schweiz, Großbritannien, Schweden, USA, Belgien, Russland, Luxemburg, Bulgarien und Rumänien.

Auf Englisch konnte man sich mit allen verständigen, auch mit denen die noch kein oder wenig Französisch sprachen.

Unsere Freizeit verbrachten wir am Pool oder am gut zehn Minuten entfernten Meer, Sonntagnachmittag war es dort etwas voll.

Es empfiehlt sich den Einstufungstest rechtzeitig, online zu absolvieren, ansonsten verpasst man den ersten Schultag. Dafür konnten wir die restliche Zeit bis zum Mittagessen Boule spielen. (In Frankreich findet man Boulekugeln sogar auf dem Geländer ;))

An einer Tafel konnte man sehen, mit wem, in welchem Raum und bei welchem Lehrer man die Woche über Unterricht haben wird. Schüler des Intensivkurses lernen nachmittags in einer anderen Gruppe.

Ich war im Unterricht in Klassen von fünf bis acht Schülern.
Die Lehrer waren sehr verschieden aber in erster Linie ging es allen ums Sprechen und Anwenden der Sprache. Am Anfang haben wir jedoch auch einige Grammatik-Regeln wiederholt und aufgefrischt.

 

Hier unser Speiseplan. Das Essen war besser als erwartet.

Zusätzlich gab es immer Brötchen und Frischkäse oder Butter, wenn man das Essen nicht mochte, viel drum herum wie Obst, verschiedene Desserts (z. B. Eclairs), Joghurts, Salate ... 

Zum Frühstück gab es Baguettebrötchen, Croissants oder Pain au Chocolat oder Brioche, verschiedene Säfte, Tee, Kaffee, Milch, Butter, eine Käseauswahl, Schokoladenbrotaufstrich, Honig, Marmelade, Müsli, Obst …

Unter der Woche fanden Frühstück und Mittagessen in einer Kantine gegenüber der Schule statt. Zu Abend aßen wir auf der Schulterrasse. Dorthin brachte uns jeweils ein Reisebus. Auch zu verschiedenen Aktivitäten brachte uns der Bus.

In der Schule, Kantine und im Aufenthaltsraum standen Wasserautomaten zur Verfügung.

Alle Informationen zum Tagesablauf wurden zusätzlich zum Aushang, per WhatsApp mitgeteilt. Die Uhrzeiten erfuhren wir teilweise etwas kurzfristig.

Das Programm war oftmals freiwillig, weshalb das Segeln in der ersten Woche mangels Teilnehmer nicht stattfand :(

Das Abendprogramm war für alle Jugendlichen. Wer keine Ausgeherlaubnis hatte, war verpflichtet daran teilzunehmen.

Am Wochenende gab es das Frühstück im Castel. Mittags gab es Lunchpakete (leckere Sandwiches, Obst und Chips), und abends bestellten wir Pizza oder Sushi.
Sonntags gab es kein Programm, abends gab es wieder ein Kennenlernen mit den neuen Schülern.
 

Der kurze Aufstieg zum Hochseilgarten lohnt sich wegen der tollen Aussicht bis zum Meer.

An einem Nachmittag sind wir mit dem Zug nach Cannes gefahren. Nach dem wir eine kurze Stadtführung mit den wichtigsten Sehenswürdigkeiten bekommen hatten, durften wir alleine losziehen.

Hier ein paar Eindrücke aus Cannes: